1. Aufsichts- und Sorgfaltspflicht in der Jugendhilfe und in der Sozialarbeit

(8 Stunden) 1 Veranstaltung

Mit vielen Praxisbeispielen aus meiner Aufsichtsfunktion. Verknüpfung mit dem Bundes-kinderschutzgesetz und § 8a & § 72 SGB VIII

Inhalte

  • Sorgfaltspflicht und Aufsichtspflicht
  • Definitionen von Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung
  • Zivilrechtliche und Strafrechtliche Aspekte
  • BGB, SGB VIII, StGB, BKiSchG
  • Staatliches Wächteramt, Garantenstellung, Haftung
  • „Stuttgarter Bogen“ § 8a SGB VIII
  • Auswirkungen des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG)
  • Jugendschutzgesetz
  • Handys und Internet
  • Beispiele, Erfahrungsaustausch

 

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2. Vorlesungsreihe/Workshop „Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit bzw. Jugendhilfe

(10 bis 20 Stunden) 2 bis 3 Veranstaltungen

IEs werden Methoden und Werkzeuge aus dem Sozialmanagement/Qualitätsmanagement vorgestellt und in Gruppen geübt und erprobt. Das Erlernte soll Hilfe sein im Alltag für die Jugendhilfeeinrichtungen bei der Organisations- und Personalentwicklung.

Es werden Instrumente erlernt und erarbeitet, die der Erstellung von Hilfeplänen, der Teamarbeit und Qualitätszirkeln dienlich ist. Die Methoden dienen der Zielfindung ebenso wie der effektiven organisatorischen und pädagogischen Handlungsplanung, der Steigerung der Zeitressourcen und der professionellen Qualitätsentwicklung und Controllings.

Hemmnisse und Vorurteile gegenüber Instrumentarien aus der Betriebswirtschaft sollen abgebaut werden nach dem Motto: „Die Betriebswirtschaft und Managementlehren haben der Jugendhilfepraxis zu dienen und nicht umgekehrt.“

Bei genügender Stundenanzahl Prüfung zum Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB) (Lehrinhalte von einem akkreditierten Institut) von externem Institut möglich ( wird praktiziert im Sozialmanagement Heidenheim. Notwendig hierzu 40 Stunden und 40 Std anderweitiger Theorienachweis )Es ist aber auch eine gestraffte Vorlesungsreihe möglich.

 

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3. Interkulturelle Sozialarbeit/Jugendhilfe (Erfahrungen aus dem LEONARDO–Projekt PEPITE)

3 Module Theorie/Praxis mit jeweils 5 Stunden (Wurde beim Kurs Warndorf  HDH schon mehrmals gehalten) 3 Veranstaltungen

Themenübersicht: Partizipation, Elternarbeit und vor allem das Thema „Werte und Normen“

In diesen Themenstellungen gilt auch ein europäischer Blickwinkel und interkultureller Vergleich. Die DHBW Heidenheim ist Partner im Projekt Pepite. Die Bildungsinhalte sollen die Sozialarbeiterausbildung um europäische und interkulturelle Aspekte erweitern.

 

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4. Jugendhilfe in Europa (Rumänien, Frankreich, Belgien)

10–15 Stunden, 2–3 veranstaltungen

Der Fokus ist auf die rechtlichen Grundlagen und kulturelle Eigenheiten und Hintergründe der Jugendhilfe gerichtet.

UN – Kinderrechtscharta und ihre Umsetzung in den europo. Staaten. Ansonsten vieles wie in der Veranstaltung Nr. 3 (Interkulturelle Sozialarbeit).

 

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5. Burn-In

10 Stunden oder 12 Stunden (Zwei Veranstaltungen)

Das Thema „Burn-Out Prävention“ ist sehr aktuell und der Workshop kommt in der Praxis gut an. Theorien über Burn Out, Prävention und Übungen.

Themen:

  • Unsere Vorstellung von Stress (Kartenabfrage/Collage)
  • Stressoren und Stressfaktoren (Input)
  • Übungen  zu Stressquellen bei der Arbeit
  • Stress – was ist das eigentlich F1–F3 Stresstrias
  • Übung zu  Stressbewältigungsstrategien
  • Säulen der Stresskompetenz  / Die Stressverstärker ( Input)
  • Stressverstärker – Test und Übungen in Kleingruppen
  • „Stressverstärker und Selbstmotivation„
  • Austausch im Plenum, Input Mobbing
  • Input „Burn – Out„
  • Erarbeiten von Frühwarnsystemen und Präventionsmassnahmen gegen das Burn–Out (Gruppenübung)
  • Management – Werkzeuge zur Stress- und Burn–Out Prävention
  • Zeitmanagement  und andere Managementwerkzeug

 

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